Ist Ihre digitale Eingangstür wirklich geschlossen?

Sie schützen Gebäude, Büros und sensible Bereiche mit Schlüsseln, Kameras und Zutrittskontrollen.
Doch wie gut ist Ihre Organisation im Internet geschützt?

Mit unserem kostenlosen Threat Profile zeigen wir Ihnen, wie Ihr Unternehmen oder Ihre Gemeinde von aussen sichtbar ist, aus der Perspektive eines potenziellen Cyberangreifers.

in Zusammenarbeit mit

Sie würden eine offene Eingangstür nicht ignorieren.

Die physische Welt: Wenn eine Eingangstür offensteht, eine Kamera ausfällt oder ein unbekannter Zugang entdeckt wird, reagieren Unternehmen sofort. Völlig selbstverständlich.

Die digitale Realität: Im digitalen Raum ist das oft schwieriger. Viele IT-Risiken und offene Daten-Lecks sind absolut unsichtbar, bis aktiv danach gesucht wird.

Das Threat Profile macht diese digitale Sichtbarkeit greifbar. Es zeigt, welche Informationen öffentlich auffindbar sind und wo daraus potenzielle Risiken entstehen können.

Cyberangriffe beginnen oft vor der ersten Attacke.

Bevor ein Angreifer aktiv wird, sammelt er Informationen. Viele davon sind öffentlich sichtbar:

Genau hier setzt das kostenlose Threat Profile an.

Ein kostenloser Bericht über Ihre externe Angriffsfläche

Das Threat Profile zeigt, welche Informationen über Ihre Organisation von aussen sichtbar sind und wo potenzielle Risiken bestehen

Analyse extern sichtbarer Systeme und Dienste

Überblick über Systeme und Dienste, die von aussen erreichbar sind.

Hinweise auf bekannte Schwachstellen

Abgleich mit öffentlich bekannten Schwachstellen und Risiken.

Prüfung öffentlich auffindbarer Datenleaks

Hinweise darauf, ob Unternehmensdaten in bekannten Leaks auftauchen.

Hinweise auf kompromittierte Firmen-E-Mail-Adressen

Prüfung, ob Firmen-E-Mail-Adressen in Datenleaks gefunden wurden.

Analyse verdächtiger oder ähnlicher Domains

Bewertung möglicher Phishing- oder Typosquatting-Risiken.

Konkrete Empfehlungen für nächste Schritte

Verständliche Handlungsempfehlungen auf Basis der Ergebnisse.

Was erhalten Sie mit dem kostenlosen Threat Profile?

Sie erhalten einen strukturierten Bericht, der die wichtigsten Findings zusammenfasst und verständlich priorisiert.

Der Bericht zeigt nicht nur, dass etwas sichtbar ist, sondern auch, warum es relevant sein könnte und welche nächsten Schritte sinnvoll wären.

In vier einfachen Schritten zu mehr Klarheit

Angaben übermitteln

Sie senden uns die relevanten Firmennamen, Domains und optional öffentliche IP-Bereiche.

Externe Analyse

Unsere Security-Spezialisten analysieren öffentlich verfügbare Informationen und prüfen Ihre externe Sichtbarkeit.

Bericht erhalten

Sie erhalten ein kompaktes Threat Profile mit relevanten Findings und Handlungsempfehlungen.

Ergebnisse besprechen

Wir besprechen die Ergebnisse persönlich mit Ihnen und zeigen, welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

Kostenloses Threat Profile anfordern

Füllen Sie das Formular aus. Wir melden uns zur Abstimmung der benötigten Angaben und zur Erstellung Ihres kostenlosen Berichts

Noch Fragen? Hier sind die Antworten.

Häufig gestellte Fragen

Ja. Das Threat Profile ist kostenlos und unverbindlich.

Geprüft werden unter anderem Domains, öffentlich erreichbare Systeme, Hinweise auf bekannte Schwachstellen, E-Mail-Adressen in Datenleaks und verdächtige ähnliche Domains.

Nein. Es werden keine internen Systeme geprüft und keine invasiven Tests durchgeführt.

Sie erhalten eine persönliche Besprechung der Ergebnisse. Danach entscheiden Sie selbst, ob und welche weiteren Schritte sinnvoll sind.

Nein. Das Threat Profile ersetzt keinen Penetration Test. Es bietet eine erste externe Einschätzung auf Basis öffentlich sichtbarer Informationen und abgestimmter externer Scans.

Nein. Für das Threat Profile ist keine Installation erforderlich.

Ja. Gerade Gemeinden profitieren von einer ersten Einschätzung ihrer externen Sichtbarkeit, da öffentliche Einrichtungen zunehmend im Fokus von Cyberangriffen stehen.

Sehen Sie Ihre Organisation aus der Perspektive eines Angreifers.

Erhalten Sie einen kostenlosen Überblick über Ihre externe Angriffsfläche, mögliche Schwachstellen, Datenleak-Hinweise und verdächtige Domains.

 

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